Mitten drin statt nur dabei – den BREMEN ERLEBEN!-ACHTER live erleben
Nachbericht Münster – BREMEN ERLEBEN!-Achter
Geschlossene und konstante Leistung des BREMEN ERLEBEN!-ACHTERS in Münster
Nach dem 11. Platz in Duisburg wollten die Frauen aus der schönen Hansestadt Bremen in der flyeralarm Ruder-Bundesliga endlich einmal zeigen, dass sie schnell rudern können und in die Tabellenmitte gehören. Mit voller Konzentration ging es in den Zeitlauf gegen Essen, Minden und Dresden. Diesen Lauf konnte der BREMEN ERLEBEN!-ACHTER knapp für sich entscheiden. Nachbericht Münster – MM Team
Konsolidierung in Münster
Mit Platz zwölf in Münster wurde zwar der Zielplatz unter den ersten Acht klar verpasst, jedoch wurde der Abwärtstrend gestoppt.
Mit der minimalen Kadergröße von acht Ruderern plus Steuerfrau reiste das Max Müller Team Bremen zur vierten Station der flyeralarm Ruder-Bundesliga. Bedingt durch Urlaube und Krankheit mussten in letzter Minute noch zwei Stammkräfte ersetzt werden. So gab der Vegesacker A-Junior Malte Höweler sein Debüt im Bremer Großboot. Desweiteren kehrte Fred Rahders nach zweijähriger Auszeit in den Achter zurück.
FISA World Rowing Masters Regatta Duisburg 2012
Das alljährliche Welttreffen der Masters- Ruderer (Mindestalter 27 Jahre) findet in diesem Jahr auf der Regattastrecke Duisburg – Wedau vom 6. bis 9. September statt. Wie bereits im Vorjahr in Poznan/Posen nehmen zehn 82er daran teil, erstmalig auch Frauen unseres Vereins. 19 Siege bei der Regatta Leer
Mit 25 Aktiven im Alter zwischen 11 und 30 Jahren waren wir am letzten Wochenende (01./02.09.) auf der Regatta in Leer vertreten. Siege gab es im Einer, Zweier und Vierer der Jungen und Mädchen, in den Doppelzweiern und Vierern der JuniorInnen A und in den Skull- und Riemenvierern der Männer und Frauen. Vorbericht Münster – BREMEN ERLEBEN! Achter
"Sieg oder Sibirien" als Motto für Münster! Das Team des BREMEN ERLEBEN!-Achters konnte in den letzen drei flyeralarm Ruder-Bundesliga-Stationen nie sein volles Potential entfalten. Mit dem momentanen 12. Platz ist das Team um Trainer Björn Sommer hinter seinen eigentlichen Möglichkeiten geblieben.










