2014-03-23_Amsterdam_4er_1.jpgDer BRV-Damenvierer2014-03-23_Amsterdam_4er_2.jpg

Nach 2012 haben wir, Karen, Imke, Eva, Franzi und Wiebke als Steuerfrau, uns sehr auf unseren zweiten Start in Amsterdam im Frauendoppelvierer gefreut. Am Samstag haben wir unsere Shopping-Einheit erfolgreich absolviert, um dann abends mit 50 anderen Bremer Ruderinnen und Ruderern bei einem sehr guten Italiener zu Abend zu essen. Danke nochmal an Nina für die tolle Organisation! Leider konnte Eva aus Krankheitsgründen nicht mit zum Essen kommen.

Am Sonntag konnten wir dann zum Glück trotz Krankheit an den Start gehen! Sogar die Sonne schien für uns, als wir als vorletzter Frauenvierer ins Rennen gegangen sind. Unsere tolle Fangemeinde und unser Trainer waren in vollem Einsatz auf ihren Rädern am Ufer unterwegs.
2014-03-23_Amsterdam_4er_3.pngWir sind ein sehr schönes Rennen gefahren und konnten vier andere Vierer überholen. Irgendwann holten uns dann einige der nach uns gestarteten Männerachter ein. Zwei besonders ambitionierte Mannschaften versuchten uns gleichzeitig an Backbord und an Steuerbord zu überholen und mussten dann gemeinsam mit uns feststellen, dass die Amstel dafür nicht breit genug ist. Da könnte die Organisation der Starts im nächsten Jahr wohl optimiert werden.

Aber trotz Kollision und Hagel auf dem Rückweg war es eine tolle Regatta, die uns viel Spaß gemacht hat.

(Text: Franziska Lindemann/Bilder: Hap Frerker)

Der BRV Herren-E-Achtervon links: Jürgen Blanke, Thomas Feyer, Sven Philippsen, Klaus Michael, Heiner Gratenau, Susanne Schott (Stfr.), Hans-Werner Heitmann, Jens Ronneburg, Günther Brandt

Der Masters E8+ (die durchschnittlich mindestens 55jährigen Herren) in seiner Stammbesatzung hatte über den Winter nicht nur Grob-, sondern auch schon beginnenden Feinschliff an der Rudertechnik von Steuerfrau und Trainerin Susanne erfahren. Das zahlte sich aus in einem technisch schönen Rennen. Leider gab es keine Zeitgutschrift dafür, so dass die vollen 31:32.6 Minuten für die ca. 8km lange Strecke angerechnet und damit die rote Laterne wieder erworben wurde.

2014-03-22_Amsterdam_E8er_2.JPGDaneben haben wir herrlich gespeist (Danke, Nina!) und das Amsterdamer Nachtleben hat alles gegeben (wir haben aber nicht ganz alles genommen). Auf dem Rückzug vom Essen kamen wir zum zweiten Mal an den Rotlichtdamen vorbei. Frage aus der Gruppe: Was machen wir jetzt? Antwort vom Schlagmann: Vor allem keinen Fehler! Das wurde schnell Konsens. Anschließend haben wir dann nur noch einer Wirtshausschlägerei beigewohnt und gingen danach bald zu Bett. 2014-03-22_Amsterdam_E8er_3.jpg

Einhellige Meinung: Klasse Wochenende mit viel Spaß, auf dem Ergebnis bauen wir weiter auf!

(Text: Heiner Gratenau/Bilder: Jens Ronneburg, Peter Lange)