Auf hoher See (Osch) Gegen 11.30 Uhr wurden die Boote – zwei gesteuerte Doppelvierer und ein Doppeldreier ohne Steuermann – bei strömendem Regen und starkem Wind und Wellengang in die Weser gelassen. Es galt, die ersten 18 km bis Vegesack trotz der widrigen Umstände gut gelaunt und gelassen zu überstehen. Die Pause in Hasenbüren wurde von einigen wenigen dazu genutzt, sich der nassen Sachen zu entledigen.





